Wie? Wann? Wo? Was...

...war los bei Racing-Unlimited?!

 

Distinguished Gentleman's Ride Stuttgart 2024

Die weiltweit größte Motorrad-Spendenfahrt zum Thema Männergesundheit (Prostatakrebs und psychische Gesundheit) - WIR waren dabei!

Und wir hatten mit unserer kleinen Gruppe wirklich einen tollen, kurzweiligen Tag für den guten Zweck.
Vielen Dank an alle, die uns begleitet und/oder gespendet haben!
Daher gibt's auch gar nicht so viele Fotos...wir waren irgendwie immer mit Quasseln und Schauen beschäftigt.
Falls es tatsächlich sowas wie einen Wettergott gibt, dann hat der nicht nur sein Händchen sondern eher einen riesigen Schirm über uns gehalten! Bei der Anfahrt zum Startpunkt am Glemseck wurde es so düster, dass wir jede Sekunde mit einem fetten Wolkenbruch rechnen mussten. Aber es blieb die ganze Fahrt über trocken und sogar für ein sonniges Abschlussmahl im Biergarten war noch Zeit.
Gegen 16.00 Uhr haben wir unsere Bikes zeitgleich mit dem Einsetzen der ersten Regentropfen wieder in der Garage geparkt.

Merkt Euch den Termin für's nächste Jahr unbedingt schon vor: Sonntag, 18. Mai 2025!

Wenn Ihr mehr über diese Veranstaltung wissen wollt, dann schaut doch einfach auf der Homepage des DGR vorbei.

Wir sehen uns im Mai 2025! :-)

 

Fotos: die Fotos stammen teilweise von uns selbst, die "Fahrfotos" von Luca Di Blasi.

 

Power To The Women – Mein Tag auf einer Etappe bei der Women Riders World Relay

Women Riders.....was?? Das wird sich der ein oder andere jetzt sicher fragen.
Ok - ganz einfach und auf deutsch: Frauen-Motorrad-Staffel um die Welt!
Die WRWR ist eine weltweite Motorradstafette nur für Frauen. Dabei wird ein Staffelstab (der sog. Baton) einmal rund um den Erdball transportiert - und zwar nur von Frauen auf ihren Motorrädern. Gut – stille Herrenbegleitung wird nicht gänzlich ausgeschlossen, aber sorry liebe Männer: im Mittelpunkt stehen hier nur die bikebegeisterten Mädels! ;-)

Initiatorin Hayley Bell aus England über die Ziele der WRWR :
„Women Riders World Relay ist eine Gelegenheit, Motorrad-Fahrerinnen zu feiern und weltweit Anerkennung zu verschaffen; zusätzlich möchten wir auf das am stärksten wachsende Segment der Motorradindustrie aufmerksam machen“.
„Unites Us – Excites Us“ ist das Motto der mittlerweile über 15.000 Frauen weltweit, die bereits Teil dieser immer schneller wachsenden Community sind.

Am 27. Februar ist die WRWR in Schottland gestartet und seit diesem Tag reist der Staffelstab in seiner eigens angefertigten Transportbox auf dem Rücken der sog. „Guardians“ quer durch alle Länder Europas. Wer Guradian sein möchte und den Staffelstab auf einer seiner Tagestouren begleiten möchte, der muss sich auf der Homepage der WRWR für die Teilnahme registrieren und wird für die Tour mit einem T-Shirt, einem Patch, einem Aufkleber und einer Teilnahmeurkunde ausgestattet.
Übrigens: wenn alles glatt geht, dann erreicht der Baton als letzte Station im Januar 2020 die Vereinigten Arabischen Emirate.

Natürlich waren die Women Riders auch in Deutschland unterwegs: vom 23. bis zum 27. April 2019 schlängelten sich die Tagesetappen von Weil am Rhein an der Grenze zur Schweiz durch den Südwesten der Republik bis nach Bollendorf an der luxemburgischen Grenze. Organisiert werden die Etappen in den einzelnen Ländern von ganz vielen, starken und engagierten Motorradfrauen. Sie kümmern sich als Locals z.B. um Routenführung, Unterkünfte, Zwischenstops oder fungieren als Guide und leiten die teils großen Gruppen sicher bis zum Tagesziel.

Am Tag 58 der WRWR war es dann endlich soweit: ich sattelte mein Bike und machte mich morgens gegen 7,00 Uhr auf den Weg nach Bretten, dem offiziellen Startpunkt dieser Tagesetappe. Knappe 300 km sollte es durch Spessart und Odenwald gehen bis zum Ziel in Darmstadt. 24 Teilnehmerinnen hatten sich für diesen Tag angesagt und ich war total gespannt darauf die Mädels kennen zu lernen, die ich schon seit einiger Zeit virtuell in einer Facebook Gruppe auf ihrem Weg durch Europa verfolgte. Und was soll ich sagen: ich wurde nicht enttäuscht! Ich habe wahnsinnig inspirierende, unglaublich offene, herzliche und mitreißende Powerfrauen aus der ganzen Welt kennen gelernt!

So eine Veranstaltung lebt auch immer ein wenig von ihren „Typen“, deshalb möchte ich es mir nicht nehmen lassen, einfach ein paar dieser großartigen Bike Women hier zu erwähnen.
Da ist z.B. Colette aus Australien. Sie ist zum Start der WRWR nach England geflogen, hat sich dort ein Bike gekauft und ist ganz einfach zu ihrer Reise um die Welt gestartet. Ihr Plan ist, mit dem Baton zumindest bis zurück in ihre Heimat zu fahren. Oder vielleicht auch weiter...wer weiß?!
Oder Brigitte aus Kanada. Mittwoch Abend in Deutschland angekommen, Donnerstag das gemietete Bike in Empfang genommen und am Abend stand sie schon parat um uns nach der Tour in Darmstadt in Empfang zu nehmen. Um alle Erinnerungen festzuhalten hat sie ein kleines Notizbuch dabei, in der die Teilnehmerinnen eine Widmung reinschreiben können. Ich hatte die Ehre, gleich als Zweite ein paar liebe Worte in ihrem Büchlein zu hinterlassen.
Und dann war da noch Mar aus Spanien, die sich durch ihre quicklebendige, herzliche, offene und liebenswürdige Art sofort die Herzen aller Bikerinnen gewonnen hat und uns allen ganz sicher in Erinnerung bleiben wird.

Meine Eindrücke zu diesem Tag: ich habe selten innerhalb so kurzer Zeit einen so starken Zusammenhalt in einer Gruppe gespürt. Frauen allen Alters, von der Anfängerin bis zum versierten Tourguide (an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Mandy!), vom Chopper über die Reisekuh bis hin zum Supersportler – alle haben ihren Teil dazu beigetragen, dass dieser Tag - und vor allem aber auch die Women Riders World Relay- ein großatiges Ereignis geworden ist.

Vielen Dank Mädels für diesen tollen Tag mit Euch! Es war mir eine Ehre mit Euch zu fahren! :-)
Und für die weiteren Etappen der WRWR wünsche ich den Teilnehmerinnen alles, alles Gute und unfallfreie Fahrt! Haut rein!

Für alle Interessierten – hier der Link zur Homepage der WRWR: www.womenridersworldrelay.com


Zum Abschluß möchte ich noch kurz ein paar Worte über meinen fahrbaren Untersatz verlieren.
Nachdem mich in den vergangenen Tagen meine Bandscheibe wieder mal mit schöner Regelmäßigkeit gepiesackt hat, habe ich mich gegen meine Triumph Speed Four (deren Batterie ich über den Winter außerdem auch schmählich vernachlässigt habe) und für unseren SWM Superdual Vorführer entschieden. Endlich mal eine Gelegenheit das Bike länger zu bewegen anstatt immer nur im Stuttgarter Verkehr um den Block zu fahren.
Den Biketag in einen Satz gefasst: ich hatte sehr viel Spaß mit der „Kleinen“!
Die Superdual lässt sich super easy um die Kurven zirkeln, da kommt fast schon Supermoto-Feeling auf. Auch im Stadtverkehr ist sie wendig und unkompliziert zu handhaben, aber das kannte ich ja schon von meinen Fahrten hier in der Gegend. ;-)
Die Sitzposition ist schön aufrecht und ich habe den ganzen Tag nicht ein einziges Mal meine Bandscheibe gespürt. Die Komfortsitzbank tat ihr übriges, sodaß auch der Hintern die Fahrt ohne Blessuren überstanden hat.
Die Tankfüllung hat für die knapp 300 km plus (!) Anfahrt und Rückfahrt fast gereicht. Nach der Mittagspause habe ich einmal für knapp 12.- Euro ein bissel Sprit nachgeleert. Auch die Heimfahrt auf der Autobahn von Darmstadt nach Stuttgart ging erstaunlich gut. Selbst bei Tempo 170 fährt die SWM noch schnurgeradeaus, ohne Pendeln o.ä. So habe ich die fehlenden PS im Gegensatz zu meinem englischen Vierzylinder auch nicht wirklich vermisst. Schee war's! Die Superdual ist ein tolles, leichtes Reisebike, mit dem man auch mal sportlich um die Ecken flitzen kann!
Fast schon sowas wie die eierlegende Wollmilchsau! :-)

Herzliche Grüße an alle Bike Women da draußen!

Eure Claudia
Team Racing-Unlimited

Zum Abschluß gibt’s natürlich auch noch ein paar Fotos von diesem tollen Tag:


 

Um den dreht sich alles: der handgeschnitzte Baton wird von den Guardians um die Welt transportiert.

Er beherbergt eine Papierrolle, auf der alle teilnehmenden Guardians unterschreiben.

Die extra angefertigte Transportbox enthält auch einen GPS-Tracker. So kann die Position des Baton immer live auf der WRWR Homepage verfolgt werden.

Start in Bretten: jeder nochmal Kaffee und Pipi und dann geht’s los! ;-)

Mittagspause im gemütlichen Lohr am Main. Ein gutes Eis darf bei dem Bombenwetter natürlich nicht fehlen.

Liebevoll selbst hergestellte Armbinden zeigen, dass man dazu gehört.

Auf dem Parkplatz von Louis in Darmstadt werden wir von den "Tag-59-Mädels" aufs Herzlichste empfangen. Suzuki stellt sogar T-Shirts, Brezel und Getränke zur Verfügung.

Ein Bild mit dem Baton in der Hand gehört natürlich auch dazu!


Foto: Silvia Deppert

Abschlußfoto ist Pflicht!
Tag 58 der Women Riders World Relay - Mission Accomplished!

Es war mir eine Ehre dabei zu sein!

     
     

 

Die Vervemoto Tracker 125i im Detail

Seit kurzem sind wir auch Vertragshändler der Marke Vervemoto!
Chef-Designer und Inhaber Eugenio La Torre hat es sich zum Ziel gesetzt, stilsichere Bikes zu verlockenden Preisen selbst zu entwerfen und produzieren zu lassen. Jedes Bike wird nach der Herstellung von Eugenio höchst persönlich endkontrolliert und abgenommen. Er ist extrem engagiert bei der Sache und konnte uns schnell davon überzeugen, dass seine Bikes unbedingt bei uns im Showroom einziehen müssen.
Aber sieh selbst - die "kleine" Tracker 125i kommt eher wie eine ganz Große daher und macht auch beim Soundcheck mächtig Eindruck!
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Oliver Schönberg, der mit seiner Kamera einen Blick auf die Details der Tracker geworfen hat.
Wir freuen uns jetzt auf die 250 ccm Version, die voraussichtlich zu Beginn der Saison 2019 in den Startlöchern stehen soll.

 

Rally-Feeling bei Racing-Unlimited!

Es wird endlich mal Zeit Euch zu präsentieren, was wir so alles über den Winter anstellen... ;-)

Dieses Mal hatten wir ein Projekt, das uns ganz besonders viel Spaß gemacht hat: der Umbau einer SWM RS 500 R auf Langstrecke! Der Kunde wünschte sich mehr Reichweite für seine RS um damit auch längere Tagesetappen auf Offroad-Reisen samt Gepäck absolvieren zu können. Der ein oder andere zukünftige Rally-Einsatz nicht ausgeschlossen. Da bietet die SWM natürlich die ideale Ausgangsbasis! Wir haben der RS einen großen Tank verpasst, der die Reichweite mal eben verdoppelt und trotzdem noch sportliches offroaden zulässt. Dazu einen Umbau an der Front, damit das GPS und später auch der Roadbookhalter einen geschützten Platz finden. Kleine Details wie Zusatzscheinwerfer, USB-Steckdosen, ein Preload-Adjuster oder eine deutlich bequemere Sitzbank runden das Paket ab. Danke an dieser Stelle an Holger für Dein Vertrauen! Wir wünschen Dir weiterhin viel Spaß beim touren entlang der TET! Hau rein! :-)

 

EICMA Mailand 2017

Anfang November 2017 fand in Mailand wieder die EICMA, eine der größten Zweiradausstellungen der Welt, statt.
Alljährlich präsentieren dort die Hersteller Neuheiten und Highlights für die kommende Motorradsaison.
Auch wir haben in diesem Jahr wieder einen kleinen Ausflug über die Alpen gemacht und Euch ein paar Schnappschüsse aus der Stadt der Mode (oder besser: Mopeds?) mitgebracht.
Viel Spaß beim Anschauen! :-)

Von allen Supermoto-Fans  heiß erwartet wurde die SWM SM 500 R in der Euro 4-Version und mit ABS.
Sie hat komplett neue Plastics in einem edlen grau-rot bekommen, die technischen Daten orientieren sich im Wesentlichen am Euro 3-Modell vom Vorjahr. Eine der wenigen, echten Supermotos am Markt, die auch im Rennsport (Int. Ital. Meisterschaft) erfolgreich eingesetzt wird!



Die SWM Six Days ist der neue Hingucker in den Reihen der Classic-Bikes. Noch mehr Scrambler - noch mehr Charme!


Zum Abschluß noch ein paar bunt gemischte Fotos vom SWM-Stand. Zu sehen z.B. die Enduro-Modelle RS 300 / 500 mit den neuen Plastics, die 2-Takt Motocross-Prototypen, die Gran Milano "Boggi-Edition"  und ein Rallye-Umbau der RS 500 R.


Mit Sicherheit ein Highlight auf dem Stand unserer Vertragsmarke SHERCO: das Rallye-Bike von Teamfahrer Joan Pedrero, der damit unter anderem die Dakar 2018 bestreiten wird.

 

Enduro-Weltmeisterschaft in Italien!

Aus unserem Sommerurlaub 2014 haben wir ein paar Einnerungen in Form von bewegten Bildern für Dich mitgebracht.
Der 7. Lauf zur Enduro-Weltmeisterschaft 2014 fand am ersten Augustwochenende in Lumezzane, in der italienischen Provinz Brescia, statt. Perfekt organisiert vom ortsansässigen Moto Club Lumezzane konnten wir 2 Tage lang spannendes Enduro in perfektem Gelände und einer Wahnsinns-Stimmung genießen. 

Zum Anschauen einfach auf das Bild klicken - viel Spaß dabei!

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